Das Presse- Archiv des FSV 1921- Schröck e.V.

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Oberhessischen Presse 

und des

Hinterländer- Anzeigers

rund um den FSV- Schröck aus dem Jahr 2012.

 

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Wir bedanken uns bei den Zeitungsgruppen für das Einverständnis die Pressetexte auf unserer Homepage online stellen zu dürfen

  • Oberhessische Presse
  • Resümee der Hallenkreismeisterschaft A- Jugend
  • 21. Februar 2012

 

von Marcello Di Cicco und Michael Seehusen

 

Einziger Zehnmeter entscheidet Finale

 

Julian Reinhardt trifft vom Punkt für B-Junioren des VfB Marburg · FV Wehrda überrascht bei D-Junioren

 

Der VfB Marburg, der FV Wehrda und der JFV Ebsdorfergrund holten sich die Titel bei den Futsalkreismeisterschaften.

 

A-Junioren

Die Fairness während des Turniers haben wir dem Futsal zu verdanken“, freute sich der stell-vertretende Kreisjugendfußballwart Alfred Blaschke bei der Siegerehrung über den fairen Verlauf der A-Junioren-Endrunde. Einzig im Halbfinale musste das Schiedsrichtertrio Tim Waldinger (Schwabendorf), Markus Bengelsdorff (Wehrda) und Sebastian Graff (Amöneburg) eine Gelb-Rote Karte gegen einen Schröcker Spieler zücken. Im Endspiel führte Yannik Grau den JFV mit dem fünften Sechsmeter zum 6:5-Sieg.

Zuvor war den Schützlingen von Trainer Jürgen Wagner in einer flotten Partie erst in der Schlussminute durch Nathanael Rauch der 1:1-Ausgleich gelungen.

Gute Abwehrleistung statt Hurrafußball Die etwas aggressivere Eintracht war zuvor nach einem Querpass von Ismail Karadag durch Seyhmus Yerlikaya in Führung gegangen. „Wir mussten schon alles geben, um ins Finale zu kommen. Dort wussten wir, dass wir nicht mit Hurrafußball, sondern nur mit guter Defensivarbeit zum Erfolg kommen“, sagte Wagner. Das „kleine Finale“ zwischen dem FSV Schröck und der JSG Wehrda wurde nach Einigung beider Teams direkt im Sechsmeterschießen entschieden. Nachdem JSG-Schlussmann Randy Wagner den siebten Sechsmeter zunächst pariert hatte, sorgte er anschließend selbst vom Punkt

 

 

 

 

  • Oberhessische Presse
  • Resümee der Testspiele
  • 20. Februar 2012

 

 

von Frank Steinhoff-Wolfart

 

Stadtallendorf setzt sich in Wetter durch

 

Fußball, Testspiele: Schröck – VfB 2:3

 

FSV- Schröck – VfB- Marburg 2:3.

Auf dem Marburger Kunstrasen hatte der FSV zunächst leichte Vorteile, doch mit zunehmender Spieldauer wurde der VfB, so dessen Trainer Hartmut Huber, stärker. Michael Xenokalakis ((28., FEM) und Cevahir Kilercioglu (30.) sorgten mit einem Doppelschlag für die Pausenführung. Nach dem Wechsel scheiterte Kilercioglu frei vor dem Torwart an der Latte, und im Gegenzug besorgte Tim Schott das 1:2. Nach dem 2:2 durch Lukas Greb entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, ehe Dennis Lübben zur Entscheidung traf (82.).

VfB- Wetter – Eintracht Stadtallendorf 1:2.

Der Gruppenligist zeigte nach Auskunft seines Trainers Harry Preuss vor der Pause viel Respekt und lag nach einem Treffer von Emanuel Haas zurück. Nach dem Wechsel nutzte Valon Ademi einen Konter zum 0:2, ehe Mario Ellerich verkürzte. „Danach war es ein offenes Spiel“, erklärte Preuss. Beide Mannschaften hatten noch Möglichkeiten, Wetter scheiterte zwei Mal an Latte und Pfosten.

FV- Breidenbach – FSG- Südkreis 6:1.

In einem „flotten Spiel“, so FVB-Coach Frank Winkler, spielte der Kreisoberligist gut mit, eröffnete dem mit einer gemischten Mannschaft angetretenen Verbandsligisten damit aber auch die nötigen Räume. Johannes Damm (4) und Ismet Kaya (2) nutzten dies zu Treffern. Das Ehrentor für die FSG markierte Marc Tauchen zum 1:5. „Ich bin zufrieden, weil wir uns auch einige gute Möglichkeiten erspielten“, sagte deren Trainer Horst Prenzer.

 

 

 

  • Oberhessische Presse 
  • Vorbericht zu den Finalspielen der  Hallenkreismeisterschaften
  • 17. Februar 2012

 

 

von Marcello Di Cicco

 

Hallenmasters werfen Schatten Voraus

 

Marburger Hallenfußballkreismeisterschaften: In vier Altersklassen fallen am Wochenende Entscheidungen

 

Von den A- bis zu den D-Junioren werden am Samstag und Sonntag die Marburger Hallenkreismeister ermittelt.

 

Marburg. „Für uns ist es schon ein Höhepunkt des Jahres“, sagt der Marburger Kreisjugend-wart Rolf Usinger, der mit dem Kreisjugendausschuss auch in diesem Jahr in der Sporthalle der Kaufmännischen Schulen die Hallenkreismeisterschaften ausrichtet. Für Usinger werden es zugleich die letzten Hallenkreismeisterschaften als Jugendwart sein. Denn nach zwölfjähriger Tätigkeit wird der Wehrdaer sein Amt beim Kreisjugendfußballtag am 1. März in Neustadt abgeben.34 Teams sind am Start Nichtsdestotrotz soll alles in gewohnt geordneter Manier vonstattengehen. Nach den Qualifikationsturnieren treten am Samstag und Sonntag 34 Mannschaften an, um in vier Altersklassen auf die Jagd nach der Kreistrophäe zu gehen. Den Auftakt des Turnierwochenendes machen die C- Junioren des VfB Wetter, SF BG Marburg, Eintracht Stadtallendorf, FV Wehrda (alle Gruppe A), VfB Marburg, FV Cölbe, FSV Cappel, JSG Ostkreis (alle Gruppe B), die am Samstag ab 10 Uhr um den Sieg spielen. Das Halbfinale beginnt um 13.15 Uhr, das Endspiel um 14 Uhr. Ab 15 Uhr spielen die A- Junioren des JFV Ebsdorfergrund, VfB Marburg, Eintracht Stadtallendorf, BSF Richtsberg (alle Gruppe A), FSV Schröck, JFV Weimar, SF BG Marburg, JSG Wehrda (alle Gruppe B) um den Sieg. Der Favoritenstatus des Hessenligisten VfB Marburg dürfte dabei etwas gemildert sein, denn: „Wir haben viele Verletzte und müssen mit einigen B- Jugend-Spielern antreten“, dämpft VfB- Co-Trainer Sascha Nahrgang etwas die Erwartungen. Das Halbfinale beginnt um 18.15 Uhr, das Spiel um Platz drei um 19 Uhr. Im Endspiel stehen sich ab 19.15 Uhr die zwei besten Teams gegenüber. Am Sonntag ab 10 Uhr machen die D- Junioren des VfB Wetter, JFV Weimar, SV Kirchhain, JSG Niederklein, SF BG Marburg (alle Gruppe A), JFV Ohmtal, FV Wehrda, VfB Marburg, JFV Ebsdorfergrund, JSG Nord-Ost (alle Gruppe B) den Auftakt. Das Halbfinale beginnt um 14.30 Uhr, das Spiel um Platz drei um 15.15 Uhr. Um 15.30 Uhr wird das Finale angepfiffen. Ab 16 Uhr spielen die B- Junioren des VfB Marburg , JSG Nord-Ost, VfL Neustadt, BSF Richtsberg (alle Gruppe A), FV Bürgeln, VfL Dreihausen, Eintracht Stadtallendorf und SF BG Marburg (alle Gruppe B) um den Titel. Das Halbfinale beginnt ab 19.15 Uhr, das Endspiel um 20 Uhr. Die Endrunde der E- Junioren wird erst am Samstag, 25. März, ausgespielt.

 

 

  • Hinterländer Anzeiger
  • Resümee Optik- Zietlow- Cup, Wetter
  • 13. Februar 2012

 

Von Rainer Maaß

 

Titelverteidiger VfB Wetter ist entthront. Die Gastgeber mussten gestern beim Senioren-Fußballturnier um den „Optik-Zietlow-Wintercup“ mit dem dritten Rang vorlieb nehmen. Der überdimensionale Pokal ging erstmals an den FSV Schröck, der den punktgleichen FSV Buchenau auf den zweiten Rang verwies. Schröck stellte mit dem zwei Mal erfolgreichen Tim Schott auch den Schützenkönig der Veranstaltung.

 

„Trotz der Kälte herrschten gute Bedingungen“, waren sich die Trainer der beteiligten Teams einig. Verbandsligist FSV Schröck, die Gruppenligavertreter FSV Buchenau und VfB Wetter sowie Kreisoberligist SV Großseelheim hatten das Beste an Spielern mitgebracht, was vor dem Hintergrund der allseits grassierenden Verletzungsmisere zu mobilisieren war. Der Kunstrasenplatz im Sportpark „Binge“ erwies sich in Sachen Kombinationsfußball als idealer Bündnispartner. „Wir wollen verschiedene Formationen testen und in Abwehr und Offensive gleichermaßen etwas ausprobieren“, erklärte Buchenaus Trainer Jürgen Koch. Als Erkenntnis nahm er unter anderem mit, dass der kürzlich vom VfB Marburg nach Buchenau gewechselte Cornelius „Junior“ Hull auf dem besten Weg ist, die Deckung der „Lahnlustler“ verbal und strategisch zu organisieren. Außerdem deutete Comebacker Peter Kissling an, dass mit ihm als Vertretung des länger verletzt ausfallenden Clemens Haberzettl zu rechnen ist. Kissling besorgte mit seinem Tor auch den 1:0-Sieg gegen den SV Großseelheim. Beim FSV Schröck fiel auf, dass der neue Angreifer Ahmet Marankoz, den es von Hessenligist FSV Fernwald an den „Elisabethbrunnen“ zog, sehr laufbereit agierte. Großseelheim betrieb läuferisch ebenfalls einigen Aufwand, konnte aber kurz vor der Abreise ins Trainingslager in die Türkei nur wenig an Durchschlagskraft erzielen. Der VfB Wetter musste ohne Goalgetter Mario Ellerich und ohne Defensivstratege Robert Schulz auskommen. Dafür war der ehemals langzeitverletzte Lucien Fleischhammel als belebendes Element hinter den Spitzen wieder mit von der Partie. Nachdem der FSV Schröck im vorletzten Tagesmatch den VfB Wetter mit 2:1 bezwungen hatte und sieben Punkte aufwies hätte der FSV Buchenau mit drei Treffern Differenz gegen den VfB Wetter gewinnen müssen, um den Schröckern den Gesamtsieg in der einfachen Punktrunde noch streitig zu machen. Es reichte aber nur zu einem 1:0-Erfolg.

Als Schiedsrichter verrichteten die Hinterländer Vertreter Frank Seringhaus (TSV Mornshausen) und Fabian Bierau (VfL Biedenkopf) im Nachbarkreis Weter einen guten Job.

 

Ergebnisse: Großseelheim – Wetter 0:1, Schröck – Buchenau 0:0, Großseelheim – Buchenau 0:1, Schröck – Großseelheim 2:0, Schröck – Wetter 2:1, Buchenau – Wetter 1:0

 

Endstand: 1. Schröck 4:1 Tore/7 Punkte, 2. Buchenau 2:0/7, 3. Wetter 2:3/3, 4. Großseelheim 0:4/0

 

 

 

  • Oberhessische Presse
  • Resümee Optik- Zietlow- Cup, Wetter
  • 13. Februar 2012

 

 

von Kurt Arke

 

 

 

Fußball, Verbandsligist FSV Schröck gewinnt „Optik-Zietlow-Wintercup I“ beim VfB Wetter vor Buchenau

 

Der FSV Schröck hat bei seiner erstmaligen Teilnahme den „Optik-Zietlow-Wintercup I“ (vormals Rewe-Cup) beim VfB Wetter gewonnen

 

Wetter. Der Verbandsligist setzte sich dank der besseren Tordifferenz gegenüber dem punktgleichen Gruppenligisten FSV Buchenau durch. Titelverteidiger VfB Wetter musste sich mit dem dritten Platz begnügen. Kreisoberligist SV Großseelheim blieb als Vierter und Letzter ohne Punktgewinn. Trotz der klirrenden Kälte herrschten auf dem Kunstrasenplatz im „Sportpark Binge“ gute Bedingungen. Der FSV Schröck mit dem eifrigen Winterpausen-Rückkehrer Ahmet Marankoz in seinen Reihen startete in den jeweils 45-minütigen Spielen mit einem 0:0 gegen Buchenau. Im zweiten Spiel sorgten Manuel Schäfer und Tim Schott für einen 2:0-Erfolg über den SV Großseelheim. In der dritten Partie gegen den VfB Wetter lagen die Schröcker durch ein Gegentor von Isse Sander 0:1 zurück, ehe Ahmet Marankoz und Tim Schott mit einem verwandelten Foulelfmeter noch für einen 2:1-Erfolg der Schröcker sorgten. Dies reichte zum Turniersieg, denn der FSV Buchenau, der mit drei Toren Unterschied gegen den VfB Wetter hätte gewinnen müssen, schaffte nur einen 1:0-Erfolg (Torschütze Daniel Werder). „Wir mussten die komplette Innenverteidigung ersetzen und im Angriff Ahmet Marankoz wieder integrieren. Deshalb war dieses Turnier eine gute Gelegenheit, zu testen“, sagte Schröcks Trainer Markus Kubonik, seit kurzem im Besitz der A-Lizenz. Beim FSV Buchenau, der sich bereits seit vier Wochen in der Vorbereitung befindet, nahm Trainer Jürgen Koch als Erkenntnis mit, dass der kürzlich vom VfB Marburg gekommene Cornelius „Junior“ Hull auf dem besten Weg zum Abwehrorganisator des Gruppenligisten ist. Außerdem deutete Routinier Peter Kissling bei seinem Comeback, das mit dem 1:0-Siegtreffer gegen Großseelheim erfolgreich verlief, an, dass er den Ausfall des länger verletzten Clemens Haberzettl kompensieren kann. Bei Titelverteidiger VfB Wetter machte sich der Ausfall des beruflich verhinderten Goalgetters Mario Ellerich und des erkrankten Robert Schulz bemerkbar. Dafür stand der zu Saisonbeginn vom TSV Michelbach gekommene Lucien Fleischhammel nach auskuriertem Kreuzban-driss wieder auf dem Platz. Der Torjäger, der den 1:0-Siegtreffer gegen Großseelheim erzielte, wird allerdings mindestens noch drei Wochen brauchen, bis er zu seiner alten Gefährlichkeit zurückfindet. Trainer Harry Preuß monierte deshalb auch die Chancenverwertung und hielt seine Spieler an, nicht so viel mit dem Schiedsrichter zu diskutieren. Beim Turnierletzten SV Großseelheim bedauerte Trainer Carsten Schneider in der anschließenden Diskussionsrunde besonders den verletzungsbedingten Ausfall seines Stürmers Niklas Kraus, sah dieses Turnier ansonsten nicht ergebnisorientiert, sondern als Trainingseinheit. Als „Bonbon des Vereins“ bezeichnete er das am heutigen Montag beginnende Trainingslager in Belek (Türkei). Bei der Siegerehrung durch den Vorsitzenden des VfB Wetter, Rolf Beuermann, durften sich die Schröcker nicht nur über den Siegerpokal, sondern ihr Spieler Tim Schott auch über den Torschützenpokal freuen.

 

 

  

 

  • Hinterländer Anzeiger
  • Vorbericht Optik Zietlow- Cup, Wetter
  • 10. Februar 2012

 

 

Von Rainer Maaß

Bereits zwei Wochen vor dem offiziellen Start der Restrunde wird es für vier der heimischen Fußball-Topteams zum ersten Mal Ernst. Auf Einladung von Gastgeber VfB Wetter findet am Samstag ab 12.45 Uhr das Vorbereitungsturnier um den „Optik-Zietlow-Wintercup“ im Sportpark „Binge“ statt.

 

„Alle Teams haben zugesagt, mit ihrer bestmöglichen Formation anzutreten. Das Turnier ist die erste Standortbestimmung auf dem Feld nach der Winterpause. Außerdem geht es auch um eine Menge Prestige“, erklärt Dieter Brössel, Vorstandsmitglied des VfB Wetter. Die ersten beiden Auflagen in den vergangenen Jahren gewann der gastgebende Gruppenligist, der aktuell als Rangdritter gute Chancen für eine Rückkehr in die Verbandsliga besitzt. Eigentlicher Favorit ist aber Verbandsligavertreter FSV Schröck. Mit von der Partie sind Gruppenligist FSV Buchenau und das Kreisoberliga-Spitzenteam SV Großseelheim. Interessant dürfte werden, wie sich die hochkarätigen Neuzugänge bei den Turnierteilnehmern schlagen. Buchenau beispielweise bringt den früheren Marburger und Waldgirmeser Cornelius „Junior“ Hull mit und die Schröcker präsentieren ihre neue Kraft Ahmet Marankoz, noch vor Monatsfrist bester Torschütze bei Hessenligist FSV Fernwald. Die Teams treten in einer einfachen Punktrunde mit Partien über jeweils 45 Minuten gegeneinander an. Der Spielplan ist so gestaltet, dass jeder Verein einmal zwei Partien hintereinander absolviert, so dass im Prinzip auch eine 90-minütige Begegung auf dem Feld simuliert wird An das Ende des Spielplans haben die Wetteraner die Derbies gelegt. Daher treten um 17 Uhr die Nachbarn Großseelheim und Schröck gegeneinander an, ehe sich um 17.45 Uhr die fußballerischen Aushängeschilder aus den Nachbargemeinden Dautphetal und Wetter messen, nämlich der FSV Buchenau und der VfB Wetter. Die Siegerehrung ist für 18.30 Uhr vorgsehen.

Am Sonntag ab 12 Uhr stehen sich dann an gleicher Stelle und nach gleichem Modus vier Kreisligisten gegenüber. Hier kämpfen die SG Rosphe/Mellnau, die SG Simtshausen/Asphe, der TSV Amönau und der VfB Wetter II um die Pokale, die gegen 18 Uhr überreicht werden.

 

  • Oberhessische Presse
  • Optik Zietlow- Cup, Wetter
  • 10. Februar 2012

 

 

Blitzturnier um den Zietlow- Cup

 

Wetter. Gruppenligist VfB Wetter richtet am Wochenende mit Unterstützung der Firma Optik Zietlow die dritte Auflage seines Blitzturniers im Sportpark Binge aus. Gespielt wird jeweils 45 Minuten. Morgen spielen neben dem gastgebenden Titelverteidiger der FSV Schröck, der FSV Buchenau und der SV Großseelheim. Zwei Wochen vor dem Start in die Restrunde wollen alle Teams mit ihrer besten Formation auflaufen. Am Sonntag treffen der VfB Wetter II, die SG Simtshausen/ Asphe/ Treisbach, die SG Rosphe/ Mellnau und der TSV Amönau in reizvollen Derbys aufeinander.

 

Samstag: SV Großseelheim - VfB Wetter (12.45 Uhr), FSV Schröck - FSV Buchenau (13.45 Uhr), FSV Buchenau - SV Großseelheim (14.45 Uhr), SV Großseelheim - FSV Schröck (15.45 Uhr), FSV Schröck - VfB Wetter (16.45 Uhr), VfB Wetter - FSV Buchenau (17.45 Uhr).

 

Sonntag: SG Rosphe/Mellnau - VfB Wetter II (12 Uhr), SG Simtshausen/A/T - TSV Amönau (13 Uhr), TSV Amönau - SG Rosphe/Mellnau (14 Uhr), SG Rosphe/Mellnau - SG Simtshausen/A/T (15 Uhr), SG Simtshausen/A/T - VfB Wetter II (16 Uhr), VfB Wetter II - TSV Amönau (17 Uhr).

 

 

 

  • Oberhessische Presse 
  • Verbandsliga Hessen- Mitte
  • 4. Februar 2012

 

 

MELDUNGEN

 

Kubonik verlängert beim FSV Schröck

 

Fußball:_ Markus Kubonik bleibt auch in der Saison 2012/13 Trainer beim FSV Schröck. Der Verbandsligist gab bekannt, dass der Vertrag ligaunabhängig verlängert wurde. Auch Co-Trainer Andreas Kukowka und Torwarttrainer Dirk Debelius werden weiter dem Team angehören. In Kubonik hat der FSV Schröck damit einen Trainer mit A-Lizenz. Denn der 34-Jährige hat die Prüfung erfolgreich absolviert. An der Sportschule Hennef büffelte Kubonik mit Mario Ellerich vom VfB Wetter und den Ex-Profis Frank Rost und Vahid Hashemian.

 

 

  • Oberhessische Presse
  • Kreisliga A- Marburg
  • 4. Februar 2012

 

von Kurt ArkeMarburg

 

Spitzenteams rüsten für Restrunde auf

 

Fußball, Kreisliga A Marburg: Nur der FV Cölbe vertraut im Aufstiegsrennen auf das vorhandene Personal

 

In der zweiten Wechselperiode vom 1. bis 31. Januar 2012 haben neun Vereine der Kreisliga A Marburg die Gelegenheit genutzt, personell noch einmal nachzulegen. Tabellenführer FSV Cappel holte mit Steffen Rauch von der SG Fronhausen/Lahn einen Torhüter und mit Julian Aust aus Paderborn einen Defensivspieler hinzu. Der dritte Neue, Daniel Durin Ungurueanu aus Ungarn, kann sowohl im Feld als auch im Tor spielen. Außerdem nimmt der bereits zu Saisonbeginn gekommene aber durch einen Wadenbeinbruch außer Gefecht gesetzte Torjäger des Ligakonkurrenten SV Bauerbach II, Sascha Bouta, das Training auf. Der Goalgetter soll Christian Schantz ersetzen, der nach seiner Verletzung im Spiel beim FSV Schröck II bis zum Saisonende fehlen wird. Als einzigen Abgang verzeichnen die Cappeler den nach Wohratal wechselnden Marcel Kuhlmann, der allerdings nur in der Saisonvorbereitung einmal zum Einsatz kam.

Der RSV Roßdorf holt Klapp und Kräuter. Beim Tabellenzweiten FV Cölbe vertraut Spielertrainer Benjamin Hack weiter seinem bewährten Personal. Die anderen Aufstiegsaspiranten SG Nieder-weimar/Haddamshausen und der RSV Roßdorf haben ihren Kader dagegen noch einmal erweitert. Während sich der SG Niederweimar/Haddamshausen der Ex-Spielertrainer des SSV Bad Endbach/ Günterod, Mario Lefebre, sowie Patrick Greif und Benjamin Rumpf vom B-Ligisten Fortuna Ebsdorfergrund anschlossen, verstärkten sich die Roßdorfer mit dem Ex-Kirchhainer und zuletzt beim TSV Ernsthausen spielenden Mittelfeldspieler Kevin Klapp und dem früheren Mardorfer Julian Kräuter, den es nach nur halbjährigem Gastspiel in der A-Liga-Mannschaft der Sportfreunde Blau-Gelb Marburg wieder in den Ostkreis zurück zum Lokalrivalen RSV Roßdorf zog. Außerdem feiert Mittelfeldspieler Sebastian Kausch nach seinem Schienbeinbruch, den er sich im drittletzten Spiel der vergangenen Saison zuzog, sein Comeback. Die meisten Neuzugänge, nämlich vier, holte der SV Bauerbach. Wobei sich noch herausstellen muss, welcher Spieler in der ersten oder zweiten Mannschaft seinen Platz finden wird. Von den Abstiegskandidaten verstärkte sich der SV Emsdorf mit drei Neuen zahlenmäßig am stärksten. Dabei setzt Spielertrainer Timo Huhn vor allem auf die Stürmerqualitäten des vom Gruppenligisten Eintracht Stadtallendorf II gekommenen Paul Bulach. Außerdem steht der zu Saisonbeginn verletzte Philipp Klein wieder zur Verfügung. Schwer wiegt hingegen der Ausfall des ehemaligen Verbandsligaspielers Martin Jüngst, der sich einen Kreuz-bandriss zuzog.

TSV Amöneburg keine Veränderungen.

SV Bauerbach II Zugänge: Felix Linker (TSV Erksdorf), Sammy Garbeje (SF BG Marburg II), Björn Weitzel (RSV Kleinseelheim), André Müller (FC Waldtal); Abgänge: keine.

FSV Cappel Zugänge: Steffen Rauch (SG Fronhausen), Julian Aust (Paderborn), Daniel Durin Ungurueanu (Ungarn); Abgang: Marcel Kuhlmann (TSV Wohratal).

FV Cölbe keine Veränderungen.

VfL Dreihausen keine Veränderungen.

TSV Elnhausen keine Veränderungen

SV Emsdorf Zugänge: Paul Bulach (Eintracht Stadtallendorf II), Dimitri Wengelin (Reichenhausen), Eduard Stebner (Eschwege); Abgänge: keine.

SSV HatzbachZugang: Steffen Hellwig (SV Kirchhain); Abgänge: keine.

SpVgg Hassen-/Bellnhausen keine Veränderungen

SV MardorfZugänge: Tobias Schick (Rückkehrer vom SV Erfurtshausen), Seydou Traoré (VfB Marburg II); Abgänge: keine.

SG Niederweimar/Haddamshausen Zugänge: Mario Lefebre (SSV Bad Endbach/ Günterod), Patrick Greif, Benjamin Rumpf (beide Fortuna Ebsdorfergrund); Abgänge: keine.

RSV Roßdorf Zugänge: Kevin Klapp (TSV Ernsthausen), Julian Kräuter (SF BG Marburg II); Abgang: Marcel Schütz (Homberg/Ohm).

FSV Schröck II keine Veränderungen

TSV SpeckswinkelZugänge: keine; Abgänge: Karl Jenike, Ale-xander Jurk (beide SV Momberg).

FSV Sterzhausen Zugänge: Gianluca Cafaro (VfB Wetter II), Sebastian Hensel (FV Cölbe II); Abgänge: keine.

TSV Wohratal Zugänge: Andreas Krämer (SV Kirchhain), Marcel Kuhlmann (FSV Cappel); Abgang: Oliver Pitz (VfR Niederwald).

 

 

 

  • Hinterländer- Anzeiger
  • Exklusivmeldung
  • Verbandsliga Hessen- Mitte
  • 3. Februar 2012

 

  (ma) Fußball-Verbandsligist FSV Schröck und sein Cheftrainer Markus Kubonik arbeiten weiterhin zusammen. Verein und Übungsleiter einigten sich gestern vorzeitig auf eine Verlängerung von Kuboniks Tätigkeit bis zum 30. Juni 2013. Die Vereinbarung gilt unabhängig vom Klassenerhalt oder Abstieg in die Gruppenliga. Kubonik hatte gestern einen weiteren Grund zu feiern: Der 34-jährige technische Zeichner aus Stadtallendorf legte erfolgreich die Prüfung zur Trainer-A-Lizenz ab.

 

 

 

  • Oberhessische Presse
  • Testspiel gegen Melsungen
  • Verbandsliga Hessen- Mitte
  • 3. Februar 2012

 

Meldungen

 

Verbandsligisten spielen morgen

 

Fußball: Der FSV Schröck testet morgen (17 Uhr) auf dem Kunstrasen im Gaßmann-Stadion gegen den FV Melsungen; der VfB Marburg um 14 Uhr beim 1. FC Schwalmstadt.

 

 

 

  • Oberhessische Presse
  • Testspielresümee gegen Wetter
  • Verbandsliga Hessen- Mitte
  • 30. Januar 2012

 

VfB Wetter schlägt den FSV Schröck

 

Fußball: Im ersten Vorbereitungsspiel nach der Winterpause besiegte der VfB Wetter den klassenhöheren Verbandsligisten FSV Schröck in einer sehenswerten Partie auf dem Marburger Kunstrasen durch Tore von Isse Sander (50.) und Marc Mootz (88.) mit 2:0.

 

 

 

  • Oberhessische Presse
  • Testspiele des FSV- Schröck
  • Verbandsliga Hessen- Mitte
  • 28. Januar 2012

 

Schröck testet gegen Wetter

 

Schröck. Fußball-Verbandsligist FSV Schröck startet am Sonntag, 26. Februar (14.30 Uhr) mit dem Heimspiel gegen den FC Eddersheim in die Restrunde. Zuvor bestreitet die Mannschaft von Trainer Markus Kubonik noch vier Testspiele, die alle auf dem Kunstrasen im Gaßmann-Stadion ausgetragen werden. Den Auftakt macht am heutigen Samstag die Partie gegen den Gruppenligisten VfB Wetter. Anstoß ist um 17 Uhr. Eine Woche später, am Samstag, 4. Februar (17 Uhr), spielen die Schrö-cker gegen den FV Melsungen aus der Verbandsliga Nord. Am Samstag, 11. Februar, nimmt der FSV am Blitzturnier des VfB Wetter im Sportpark Binge teil und spielt gegen die Gastgeber sowie den FSV Buchenau und den SV Großseelheim. Tags darauf, am Sonntag, 12. Februar, geht es ab 17 Uhr auf dem Marburger Kunstrasen gegen Verbandsliga-Nord-Aufsteiger TSV Mengsberg. Zum Abschluss ihrer Testspielserie spielen die Schröcker am Samstag, 18. Februar (18 Uhr) gegen den Liga-Konkurrenten VfB Marburg.

 

 

  • Oberhessische Presse
  • 26 neue Schiedsrichter im Kreis
  • Bericht vom Lehrgang
  • 26. Januar 2012

 

von Kurt Arke

 

26 neue Schiedsrichter im Kreis Marburg

 

Fußball: Acht Anwärter für den Trainerschein bestehen die Prüfung in Cölbe. Sebastian Geiler und David Möller absolvierten den Schiedsrichter-Neulingslehrgang in Cölbe mit 59 von 60 möglichen Punkten.

 

Cölbe. 41 Interessenten absolvierten den Schiedsrichter-Neulingslehrgang des Fußballkreises Marburg im Januar, der an fünf Tagen im Sportheim des FV Cölbe abgehalten wurde. Darunter befanden sich auch acht Teilnehmer, die für ihre Trainerschein-Ausbildung am Lehrgang teilnahmen. Als Referenten waren Marcus Rolbetzki (Kreislehrwart), Stefan Möbus (Stellvertreter und Mitglied im Kreisschiedsrichterausschuss), Marcel Mayer (Gruppenliga-Schiedsrichter) und Steffen Rödiger (Kreisschiedsrichter-Obmann) im Einsatz.26 Teilnehmer bestanden den Lehrgang. Beste Teilnehmer der aktiven Schiedsrichter waren Sebastian Geiler und David Möller mit 59 von 60 möglichen Punkten. Die acht Trainerscheinanwärter bestanden allesamt. Sechs Teilnehmer haben die Prüfung nicht bestanden, können diese aber am 7. Februar 2012 wiederholen. Ein Teilnehmer brach am zweiten Tag ab.

SF BG Marburg stellt vier neue Referees Der Altersdurchschnitt der aktiven Schiedsrichter, die bis-her bestanden haben, beträgt 20 Jahre, der aller Schiedsrichter-Neulinge 18 Jahre. Sebastian Geiler (VfL Dreihausen) und Jonas Schmidt (TSV Elnhausen) waren schon einmal als Schiedsrichter aktiv. Mit vier neuen Schiedsrichtern waren die Sportfreunde Blau-Gelb Marburg in Cölbe am stärksten vertreten. „Nach den schlecht besuchten Lehrgängen in den vergangenen beiden Jahren war diesmal ein erfreulich guter Zuspruch festzustellen, zumal derzeit mehrere Lehrgänge in den Nachbarkreisen mangels Masse auszufallen drohen“, lautete das Fazit von Kreisschiedsrichterobmann Steffen Rödiger (FV Cölbe). Positiv, so Rödiger weiter, sei, dass viele Vereine, die schon län-ger das Schiedsrichter-Pflicht-soll nicht erfüllen, Interessenten für den Lehrgang gewinnen konnten. Als „sehr erfreulich“ bezeichnete der Kreisschiedsrichhter-Obmann die Tatsache, dass drei neue Schiedsrichterinnen künftig ihr Amt aufnehmen werden, da die Schiedsrichterinnen mit bisher 4 von 205 aktiven Schiedsrichtern in der Vereinigung unterrepräsentiert seien.

 

Erfolgreiche Absolventen Schiedsrichter: Stefan Fischer, Sascha Geißler, Marie Kirchhain, Carmen Reinhardt (alle SF BG Marburg), Sascha Herrmann, Maximilian Schübel (beide TSV Ebsdorf), Thomas Föth, Johannes Greb (beide SV Mardorf), Johannes Hahn, Nico Lindenlaub (beide TSV Niederweimar), David Möller, Joos Tenbieg (beide TSV Moischt), Lasse Janssen, Nikolas Wardenski (beide SV Großseelheim), Philipp-Aaron Rupp, Felix Weimar (beide FSG Südkreis), Nils Drescher (TSV Kirchhain), Malte Erxleben (TSV Marbach), Sebastian Geiler (VfL Dreihau-sen), Lars-Benjamin Mayer (VfL Neustadt), Ti-zian Nau (FV Bracht), Julian Reißner (SV Niederklein), Jonas Schmidt (TSV Elnhausen), Sofia Schmittdiel (SV Momberg), Serkan Veysan (SV Emsdorf), Adrian Weck (FV Wehrda).

Trainer: Christian Keifler, Martin Stengel (bei-de VfB Marburg), Maurice Jauernick, David Stieber (beide SF BG Marburg), Marcel Eichler, Bernd Wiesner (beide FSV Schröck), Michael Heinrich (SG Lahnfels), Boris Simon (TSV Niederweimar).

 

 

  • Oberhessische Presse
  • Rückrundenbesprechung
  • Kreisligen A- und B-
  • 24. Januar 2012

 

Meldungen

 

Vereine sprechen Restrunde ab

 

Fußball: Die Restrunden-besprechungen der Marburger Kreisligen A und B finden am Samstag, 28. Januar, im Vereins-heim des FV Wehrda statt. Um 10 Uhr beginnt die Sitzung der Vereinsvertreter der Kreisliga B 1, um 11 Uhr schließt sich die Tagung der Kreisliga B 2 an, und um 12 Uhr folgt die Besprechung der Kreisliga A.

 

 

  • Oberhessische Presse
  • Hallenfußball- Stadtmeisterschaften
  • E- und F- Jugend
  • 24. Januar 2012

 

von Marcello Di Cicco

 

Ein „Krimi“ zum Abschluss

 

Fußball: Marburger E- und F-Jugend-Hallenstadtmeisterschaften

 

Bei den letzten Turnieren sicherten sich die F-Junioren des FSV Schröck und die E-Junioren des FV Wehrda die Stadttitel.

 

Cappel. Hallenfußball vom Feinsten boten die Endrunden-Teilnehmer der E- und F-Junioren, die am Sonntag um die letzten Titel bei den Hallenstadtmeisterschaften kämpften.

 

E-Junioren Das war nicht gut für mein Herz“, scherzte Tim Oßwald, Trainer des FV Wehrda, nach dem 5:4-Endspielsieg gegen den JFV Ebsdorfergrund. Am Seitenrand fieberte der A-Jugendliche gespannt mit und legte – zusammen mit seinen Ersatzspielern – weite Wege zurück. Gut für sein Herz war wohl auch nicht der Siebenmeter-Krimi, den seine Elf über sich ergehen lassen musste. Erst mit dem siebten Schuss vom Punkt führte Jonas Pfalz den FVW zum Sieg, den nach einem hochklassigen und ausgeglichenen Finale eigentlich beide Mannschaften verdient gehabt hätten. „Wir haben super gespielt und im Siebenmeterschießen etwas Glück gehabt“, sagte Oßwald, dessen Team nach einem Dropkick von Maximilian Lotz nach drei Minuten in Rückstand geriet. In der Folge drängte Wehrda auf den Ausgleich. Als der technisch bärenstarke Jonas Pfalz schließlich zum rettenden 1:1 traf, stürmten alle FV-Ersatz-spieler aufs Feld. „Das Finale war unser bestes Spiel. Wir haben aber auch schon in der Vorrunde sehr gute Spiele auf ansprechendem Niveau gezeigt“, resümierte Lothar Heckmann, der das JFV-Team zusammen mit Dirk Bitomski coachte. In einem ausgeglichenen Spiel um Platz drei taten sich vor allem die Keeper des VfB Marburg, Marvin Reitz, und der SF BG Marburg, Mats Gesang, hervor. Nach der frühen Führung durch Justin Meyer sorgte Joshua Enobore 30 Sekunden vor Schluss für den 2:0-Sieg des VfB-Teams um Trainer Mike Siller.

Für den FV Wehrda spielten: Jonas Pfalz, Marvin May, Finn Völkel, Annika Striepecke, Samuel Niessen, Mattis Biberle-Aumann, Maximilian Merte, Timm Pietzsch.

 

F- Junioren In einem dramatischen Finale sicherte sich der FSV Schröck um Trainer Jochen Mann den Stadttitel. Insgesamt bewegten sich alle Finalmannschaften auf Augenhöhe, so dass letztendlich der FSV Schröck auch im Endspiel gegen die SF BG Marburg das glücklichere, aber nicht unverdiente Ende durch ein „Last-minute-Tor“ für sich verbuchte (2:1). Im „kleinen Finale“ setzte sich der JFV Ebsdorfergrund gegen die Gleichaltrigen des FSV Cappel durch (2:0). Für den FSV Schröck spielten: Lennart Mann, Philipp Sprenger, Jonas Lauer, Lisa Fritz, Tim Peilstöcker, Yannik Fach, Philipp Fritz, Ben Müller. Der Ausrichter ist zufrieden. Ein positives Fazit zog Jugendleiter Doktor Martin Zoremba vom Ausrichter FSV Cappel. „Uns war es wichtig, den Kleinen einen echten Budenzauber zu ermöglichen. Die Kinder haben das gut angenommen“, sagte Zoremba, der seinem Verein mit der erfolgreichen Ausrichtung bescheinigte, mit der Jugendabteilung auf einem guten Weg zu sein.

 

  • Oberhessische Presse
  • Resümee zur Rückrundenbesprechung, Wieseck
  • Verbandsliga Hessen- Mitte
  • 23. Januar 2012

 

 von Marcello Di Cicco

 

Vereine wollen samstags spielen

Verbandsliga: Letzte Spieltage verlegt

 

Keine 60 Minuten benötigte Klassenleiter Jörg Wolf (Cölbe), um die ins-gesamt harmonische Restrundenbesprechung der Verbandsliga Mitte im Sportheim der TSG Wieseck über die Bühne zu bringen.

 

Wieseck. Ein gutes Zeugnis stellte der Regionalsportgerichtsvorsitzende Horst-Günther Konlé (Mittenaar) den 19 Verbandsligisten aus. „In der Vorrunde gab es insgesamt elf Vereine, die keine Rote Karte bekommen haben. Das ist ein Novum in der Klasse und auch in Hessen“, resümierte Konlé. Zu jenen Klubs gehörten auch der FV Breidenbach und der VfB Marburg. Insgesamt habe es bisher 794 Gelbe Karten, 64 Gelb-Rote und 19 Rote Karten gegeben. „Hessenweit ist das Mittelmaß“, sagte Konlé. Eine kurze Diskussion entbrannte einzig als bei der Planung der zwei letzten Spieltage seitens einiger Vereine der Wunsch geäußert wurde, diese – und künftig auch die Regelspieltage – auf Samstag zu verlegen. „Laut Satzung ist der Regelspieltag am Sonntag. Bei Einwand von nur einem Verein ist es nicht möglich, den Regelspieltag auf Samstag zu verlegen“, erklärte Wolf, der nach Rücksprache mit den Vereinsvertretern schließlich die letzten beiden Spieltage an Samstagen (19./26. Mai) ansetzte. Bezüglich der Auf- und Abstiegsregelung wies Wolf darauf hin, dass die Richtzahl in der Verbandsliga Mitte bei 18 liegt. „Im günstigsten Fall werden es in dieser Saison nur drei Absteiger sein“, sagte Wolf. Dies richte sich danach, wie viele Absteiger aus der Hessenliga den Gang in die Verbandsliga Mitte antreten müssten und wie sich die höheren Ligen künftig zusammensetzten. Als Relegationsspieltage wurden der Dienstag oder Mittwoch sowie der Samstag oder Sonntag nach Rundenende terminiert. Dabei wurde ausgelost, dass der Dritte der Gruppenliga Gießen-Marburg zunächst den Releganten der Verbandsliga Mitte empfängt. Der Verlierer dieser Partie empfängt danach den Vertreter der Gruppenliga Wiesbaden; im Falle eines Unentschiedens hätte der Verbandsliga-Relegant Heimrecht.

 

25. Spieltag: verlegt vom 18. Februar auf das Osterwochenende (5. bis 9. April).

26. Spieltag: Teut. Watzenborn-Steinberg – FSV Braunfels, VfB Unterliederbach – TSG Wieseck, VfB Gießen – FV Biebrich (alle Sa., 25. Febr., 14.30 Uhr), FV Breidenbach – Fvgg. Kastel, Türk. Wiesbaden – SG Oberliederbach, Vikt. Kelsterbach – RSV Würges, FSV Schröck – FC Eddersheim, SC Waldgirmes II – SV Wiesba-den, TSG Wörsdorf – VfB Marburg (alle So., 26. Febr., 14.30 Uhr), FV Biebrich – Teut. Watzenborn-Steinberg (Do., 1. März, 19.30 Uhr).

27. Spieltag: Würges – Eddersheim (Fr., 2. März, 19.30 Uhr), Wieseck – Gießen, Unterlie-derbach – Oberliederbach (beide Sa., 3. März, 15 Uhr), Ederbergland – Kelsterbach, Marburg – Breidenbach (beide Sa., 3. März, 15.30 Uhr), Waldgirmes II – Schröck, Kastel – Türk. Wiesbaden, SV Wiesbaden – Wörsdorf (alle So., 4. März, 15 Uhr)

 

 

  • Oberhessische Presse
  • Reaktion zu Stellungnahme Leserbrief vom 17. Januar
  • Berthold Nau, FSV- Schröck
  • 21. Januar 2012

 

Der FSV Schröck braucht keine Belehrung

 

Zur Reaktion von Hans- Joachim Junk zur Marburger Hallenfußball-Stadtmeisterschaft

erhielten wir folgende Zuschrift:

 

Wenn ein Schiedsrichter, wie bei der Hallenstadtmeisterschaft geschehen, die Leibchen zur Übergabe an die betreffende Mannschaft auf den Hallenboden wirft, kann ich das Verhalten nicht mit der Jugend des Schiedsrichters entschuldigen, wie das Herr Junk versucht hat. Dieser Mensch hat einfach keinen Anstand und auch keine sportliche Wertschätzung. Aber vielleicht denkt Herr Junk, das wird bei diesem Schiedsrichter mal anders, wenn er nicht mehr jung ist. Mein zweiter Punkt ist die RoteKarte wenige Minuten vor Turnierende. Genau diese Art Foulspiel an der Bande ist im Turnierverlauf mehrfach vorgekommen. In all den Fällen wurde höchstens eine ZweiMinuten-Zeitstrafe ausgesprochen. Ein gleich gelagertes Foulspiel wenige Minuten vor Turnierende mit Rot zu bestrafen, ist mindestens unverhältnismäßig. Hinzu kommt noch die Bestrafung für den Verein, der den Spieler mehrere Wochen in den Rundenspielen nicht einsetzen darf. Das alles macht die Teilnahme an so einem Turnier so fragwürdig. Der FSV Schröck wird getragen durch beispiellose Eigeninitiative aus allen Bereichen der Mitgliedschaft. Nach meiner Wahrnehmung benötigt der Verein keinerlei externe Belehrung.

 

Berthold Nau, Bettewiese 23 Marburg

 

 

  • Oberhessische Presse
  • Reaktion zu Leserbrief vom 11. Januar
  • Lothar Luzius, FSV- Schröck
  • 17. Januar 2012

 

 

„Schiris“ und Spieler tragen Verantwortung

 

Zum Leserbrief von Lothar Luzius (11. Januar) zur Marburger Hallenfußballstadtmeisterschaft erhielten wir folgende Reaktion:

 

Dass es insbesondere beim schnellen Hallenfußball zu strittigen Situationen und schwer zu beurteilenden Zweikämpfen kommt, liegt in der Natur dieser Ballsportart. Dass die teils einseitige Berichterstattung der Presse jedoch den geneigten Leser desillusioniert und den Eindruck erweckt, dass das Turnier bzw. die Endrunde nur mit strittigen Situationen und Fehlentscheidungen gespickt war, ist erstens falsch und zweitens nicht fair! Herr Luzius vom Vorstand des FSV Schröck hat Recht, wenn er die unpassende Übergabe der „Leibchen“ durch den Schiedsrichter anprangert. Ungeschildert bleiben allerdings die Umstände, die dazu führten und den vermeintlich „jungen“ Schiedsrichter dazu animierten. Weiterhin „amüsiert“ sich Herr Luzius darüber, „wie die jungen Kerle“ mit Theatralik auf die Spieler einwirkten. Gut ausgebildet Jeder hat mal klein und jung angefangen! Das Ausprobieren und die Imitation von Mimik und Gestik Erwachsener gehört zur Sozialisierung eines Heranwachsenden. So verhält es sich auch bei unseren jungen Referees, die allesamt gut ausgebildet, sensibilisiert, motiviert und engagiert sind. In keiner Weise sind die jungen Schiedsrichter an ihre Grenzen gestoßen und haben bis auf wenige Situationen gute bis sehr gute Leistungen gezeigt. Vielmehr wäre es angebracht, dass die verantwortlichen Trainer und sportlichen Leiter auch mal die eigenen Unzulänglichkeiten ihrer Spieler hinterfragen. Denn für ein reibungsloses und faires Fußballspiel tragen Schiedsrichter und Spieler die gleiche Verantwortung. Vorbildfunktion Von einem Verbandsligisten kann man erwarten, dass er sich jederzeit diszipliniert verhält, beispielgebend ist und auch in Tat und Wort den „jungen“ Schiedsrichtern eine helfende Stütze ist. Deshalb: Wer anderen Unordnung unterstellt, sollte selbst wissen, wie Ordnung aussieht! Andernfalls war das ebenfalls keine gute Werbung für einen Verbandsligisten. Sich gegenseitig an den journalistischen Pranger zu stellen, ist aber nicht zielführend. Fußball ist das beliebteste Hobby der Welt und für Spieler und Schiedsrichter eine große Bereicherung ihres Lebens. Sehr geehrter Herr Luzius, übertrieben hartes und rücksichtsloses Foulspiel, ob mit oder ohne Bande, führt zwangsläufig zu einem Feldverweis. Es wäre schade und äußerst bedenklich, wenn der FSV Schröck dies zum Anlass nehmen würde, an zukünftigen Hallenmeisterschaften nicht mehr teilzunehmen. Ein Verbandsligist sollte sich seiner Verantwortung und Vorbildfunktion stellen. Wenn Schiedsrichter, Spieler, Trainer und Funktionäre, jeder für sich, einen Teil an Erfahrung aus dem Turnier mitnehmen und aus ihren Fehlern lernen, freue ich mich schon auf die nächsten Meisterschaften und bin voller Zuversicht für ein gutes Gelingen.

 

Hans- Joachim Junk

Schiedsrichter- Regionalbeauftragter Gießen/Marburg

Am Scheid 16 Fronhausen

 

 

  • Oberhessische Presse
  • Alt- Herren- Stadtmeisterschaft
  • Ü- 35 und Ü- 50
  • 17. Januar 2012

 

 

Hochspannung bis zum Schluss

 

Hallenfußball: Marburger AH-Stadtmeisterschaften:

FSV Schröck und SG Niederweimar/H. holen Titel-

Die SG Niederweimar/Haddamshausen bei den „Ü 35“ und der FSV Schröck bei den „Ü 50“ gewannen die Marburger Stadtmeisterschaften der Altherrenfußballer.

 

Marburg. Die Meisterschaften wurden von der SG Wehrda/Michelbach erstmals nach den Futsal-Regeln in der Sporthalle der Kaufmännischen Schulen ausgerichtet. Beide Wettbewerbe verliefen äußerst spannend, denn sowohl bei der „Ü 50“ als auch bei der „Ü 35“ fiel die Entscheidung erst im letzten Spiel. Bei der „Ü-50“-Meisterschaft lagen die SF BG Marburg vor der letzten Partie gegen den FSV Schröck um ein Tor vor ihrem punktgleichen Gegner. Nachdem Hartmut Leinweber die SF BG Marburg durch einen Konter in Führung brachte und Torhüter Axel Wilke seiner Mannschaft mit glänzenden Paraden den Vorsprung rettete, wendete sich in den letzten Minuten das Blatt aber doch noch zugunsten der Schröcker. Doppeltorschütze Ewald Lauer hatte dabei das Glück, dass seine Schüsse zum 2:1-Sieg beide noch abgefälscht wurden. Bei der „Ü 35“ wurde anstatt in zwei Vierer-Gruppen nach dem Modus jeder gegen jeden gespielt, nachdem die SG Marbach/Sterzhausen noch relativ kurzfristig abgesagt hatte. Dies führte zu insgesamt 21 Spielpaarungen, in denen sich ein Vierkampf um die Meisterschaft entwickelte. Der FSV Schröck legte durch vier Siege und zwei Unentschieden 14 Punkte vor und hoffte im letzten Turnierspiel wenigstens auf ein Unentschieden des FSV Cappel gegen die SG Niederweimar/Haddamshausen. Thorsten Schöck machte mit seinem Siegtreffer zum 1:0 für Niederweimar/H. diese Hoffnungen jedoch zunichte und den Sieg für die Kombinierten perfekt, die sich nach der Kreismeisterschaft nun erstmals auch den Titel des Marburger Stadtmeisters sicherten. Die punktgleichen Schröcker mussten sich aufgrund der schlechteren Tordifferenz mit dem zweiten Platz begnügen. Ausrichter SG Wehrda/Michelbach, der diese Doppel-stadtmeisterschaft reibungslos organisierte, folgte auf Rang drei. Mitfavorit FSV Cappel, bei dem sich das Fehlen der beiden Stürmer Kurt Platt und Frank Elmshäuser bemerkbar machte, musste sich mit dem vierten Platz zufriedengeben. Obwohl sie mit entsprechendem Rückstand auf Platz fünf und sechs folgten, mischten auch der FSV Borts-/Ronhausen und Moischt gut mit und mussten sich einige Male nur knapp geschlagen geben. Ein Sonderlob verdient sich der FC Waldtal, der ohne Punktgewinn Letzter wurde, seine Niederlagen aber äußerst sportlich hinnahm und trotz der 28 Gegentore in Torhüter Heiko Veldkamp einen sehr starken Rückhalt besaß. Während die Diskussionen bei der „Ü 50“ über Futsal unterschiedlich ausfielen, sah Wehr-das Ortsvorsteher Dirk Vaupel bei der Siegerehrung der „Ü 35“ überwiegend positive Aspekte in dieser Spielvariante.

 

 

  • Oberhessische Presse
  • Bitburger- Intersport- Begro- Cup
  • Endrunde und Finale
  • 16. Januar 2012

 

 

 

von Tobias Kunz

 

Bauerbach lässt der Konkurrenz keine Chance

 

Fußball, Bitburger-Intersport-Begro-Cup: Kreisoberligist bezwingt im Finale SF BG Marburg mit 6:4 n.V.

 

Der Kreisoberligist SV Bauerbach gewann gestern den Bitburger- Intersport-Begro-Cup in Niederwalgern.

 

Niederwalgern. Neun Siege, zwei Unentschieden, 46:8 Tore: So lautete die makellose Bilanz des SV Bauerbach nach Gruppenphase, Zwischenrunde und Endrunde. Im Finale bezwang der Kreisoberligist die SF BG Marburg mit 6:4 nach Verlängerung und ist damit mit dem FSV Fernwald erst die zweite Mannschaft, die den seit 2003 ausgetragenen Bitburger-Intersport-Begro-Cup zum zweiten Mal gewinnen konnte. „Wir sind sehr froh darüber, dass es in diesem Jahr zu keiner einzigen Roten Karte und keinen Verletzungen kam. Das ist uns zuvor noch nie gelungen“, resümierte Kurt Heuser (Turnierleitung) vor dem Finalspiel. Dies sei auch ein Verdienst durch die Einführung der Futsal-Regeln, so Heuser weiter. Dreihausen wird Dritter Weimars Bürgermeister Peter Eidam attestierte dem gesamten Turnier „hochklassiges Niveau“, fügte aber mit weinendem Auge hinzu: „Leider hat es keine der heimischen Mannschaften in die Endrunde geschafft.“ Nach-dem für die SG Niederweimar/Haddamshausen bereits in der Vorrunde Schluss war, schied die FSG Südkreis gestern als Tabellenletzter in der Endrunden-Gruppe 1 aus. Kreisfußballwart Peter Schmidt sah in dem Spiel um Platz 3 zwischen dem TSV Michelbach und dem VfL Dreihausen ein würdiges Vorspiel zur Finalpartie. Denn die Dreihäuser bezwangen den Gruppenligisten erst im Zehnmeterschießen mit 4:3. Zuvor hatte es nach zwei Halbzeiten à zehn Minuten 2:2-Unentschieden gestanden. Mit Blick auf die junge Dreihäuser Mannschaft ergänzte Heuser: „Da kann man einmal sehen, was man mit einer guten Jugendarbeit erreichen kann. “Das Finale erfüllte dann alle Erwartungen, die die Zuschauer in diese Begegnung gesetzt hatten. Die 1:0-Führung der Sportfreunde durch Niklas Jung egalisierte Manuel Brehm noch vor der Halbzeit mit dem Ausgleich. Nach dem Seitenwechsel erhöhten die Bauerbacher sogar auf 3:1 (Tore durch Mischa Trier und erneut Manuel Brehm), ehe sich die Blau-Gelben noch einmal auf 3:3 herankämpften. Nach dem 2:3 durch Andreas Schoch erzielte Rick Winhauer nur neun Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit den Ausgleich. In der Verlängerung allerdings zeigten die Bauerbacher ihrem Gegner klar die Grenzen auf. Durch Tore von Mischa Trier (2) und Andre Müller zog der SVB auf 6:3 davon, bevor der Marburger Andreas Schoch kurz vor Ende das 4:6 erzielte. Für die Sportfreunde ist es bereits das dritte verlorene Finale beim Bitburger-Intersport-Begro-Cup.

 

Torschützenliste: Sieger wurde Manuel Brehm (SV Bauerbach) mit 19 Treffern vor Andreas Schoch (10 Tore) von SF/BG Marburg und dem Michelbacher Manfred Nagel, der 8 Treffer erzielte.

 

Bester Torhüter: Als bester Torwart wurde Dennis Wenz vom drittplatzierten VfL Dreihausen ausgezeichnet.

 

 

 

 

  • Oberhessische Presse
  • Bitburger- Intersport- Begro- Cup
  • Gruppe D und E 
  • 13. Januar 2012

 

Von Tobias Kunz

 

Von Tobias Kunz

 

Ein positives Zwischenfazit

 

Fußball, Intersport-Begro-Cup: Futsal wird gut angenommen

Der TSV Michelbach, der FC Oberwalgern, die Spvgg Hassen-/Bellnhausen und die SG Fronhausen haben gestern Abend ihr Ticket für die Zwischenrunde gelöst.  

 

Niederwalgern. Am vierten Turniertag des Bitburger-Inter-sport-Begro-Cups spielten gestern gleich zwei Gruppen um den Einzug in die morgige Zwischenrunde. Die Gruppe D gewann der Gruppenligist TSV Michelbach. Der Turniersieger von 2005, der in der vermeintlich leichten Gruppe, ausschließlich auf Teams aus der B-Liga traf, musste aber gleich zu Beginn eine Niederlage gegen den FC Oberwalgern hinnehmen, der als Gruppenzweiter ebenfalls für die Zwischenrunde qualifiziert ist. In der Gruppe E setzten sich die SpVgg Hassen-Bellnhausen vor dem Lokalrivalen aus Fronhausen durch. Im entscheidenden Spiel um den Gruppensieg erzielten die Hassenhäuser eine halbe Minute vor Spielende den viel umjubelten Siegtreffer. Auch am letzten Gruppen-spieltag mussten die Schiedsrichter Erich Poludniok, Stephan Wagner und Nils Pfeiffer nur selten eingreifen. Ihre Hauptaufgabe bestand lediglich darin, den Spielern in den ersten Spielen die Regeln zu erläutern. Insgesamt zog Kurt Heuser von der Turnierleitung nach der Vorrunde ein positives Fazit: „Wir sind froh, dass der Futsal so gut angenommen worden ist.“ Zwar hätten sich die meisten Spieler und Zuschauer erst an die veränderten Regeln gewöhnen müssen, aber durch die fairere Spielweise sei es letztlich sinnvoll gewesen, das Fußballturnier nach Futsal-Regeln ausrichten zu lassen. „Schade ist aber, dass weniger Tore erzielt werden“, so Heuser weiter. Dennoch strömten auch in diesem Jahr wieder gewohnt viele Zuschauer nach Niederwalgern in die Großsporthalle. An jedem Tag konnte sich die Turnierleitung über rund 100 Zuschauer freuen. Als positive Überraschung hob Heuser den B-Ligisten TSV Moischt hervor, der am Dienstag Gruppensieger wurde. Erfolgreichster Torschütze in der Gruppe D war der Michelbacher Manfred Nagel mit vier Treffern. In der Gruppe E erzielte Yildiray Polat von der SpVgg Hassen-/Bellnhausen mit fünf Toren die meisten Treffer. In der Gesamt-Torjägerliste nach der Vorrunde führt Manuel Brehm vom SV Bauerbach (11 Tore), vor Dennis Frank vom SC Teutonia Watzenborn/Steinberg (7 Tore) und Andreas Schoch (SF BG Marburg), der sechsmal traf.

 

 

  • Oberhessische Presse
  • Bitburger- Intersport- Begro- Cup
  • Gruppe C
  • 12. Januar 2012

 

 

von Tobias Kunz

 

Bauerbach lässt keine Federn

 

Fußball, Bitburger-Intersport-Begro-Cup: SVB souverän weiter

 

Der Kreisoberligist SV Bauerbach hat sich gestern ohne Punktverlust in der Gruppe C für die Zwischenrunde qualifiziert.

 

Niederwalgern. Am dritten Turniertag des Bitburger-Intersport-Begro-Cups in Niederwalgern haben sich die Favoriten der Gruppe C keine Blöße gege-ben. Souveräner Gruppensieger wurde der SV Bauerbach, der alle seine fünf Partien gewann. Erfolgsgarant war wie so oft Goalgetter Manuel Brehm, der ganze 11 Treffer markierte und sich damit anschickt, nach der Torjägerkanone beim Neujahrs-Cup in Kirchhain vergangene Woche die nächste Trophäe zu ergattern. Dennoch darf man gespannt sein, wie sich der Kreisoberligist in der Zwischenrunde schlägt. Denn Trainer Thomas Schick kündigte an, eine stark veränderte Mannschaft am Samstag aufbieten zu wollen, da der SVB zeitgleich auch an einem Turnier in Buchenau teilnehmen werde. Der einzige Verein, der dem SV Bauerbach Paroli bieten konnte, war der VfL Dreihausen, der bis auf die Begegnung gegen den SVB alle anderen Spiele gewann. Der A-Ligist, der in Bestbesetzung angereist war, musste sich allerdings im Endspiel um den Gruppensieg mit 1:4 geschlagen geben. VfL-Trainer Martin Dietrich war nach dem Turnier sehr zufrieden mit seiner jungen Mannschaft, für die es das „erste Futsal-Turnier überhaupt“ war. Davon war allerdings auf dem Feld bis auf einige Anfangsschwierigkeiten mit der Regelkunde wenig zu sehen. Teutonia geht kein Risiko ein… Als Gruppendritter setzte sich der SC Teutonia Warzenborn/Steinberg durch. Der im Vorfeld zum Favoritenkreis gezählte Verbandsligist ließ allerdings einiges zu wünschen übrig. Kein Wunder, denn Trainer Thomas Freudenstein reiste mit einer Vertretung seiner B-Liga-Reserve an. „Wir haben bereits einige Verletzte zu beklagen, deshalb wollten wir kein Risiko eingehen“, erklärte der Coach. Einzig zwei Spieler der ersten Mannschaft standen im Kader. Einer von ihnen war Dennis Frank, der sieben Treffer zum Weiterkommen beisteuerte. Das letzte Ticket für die Zwischenrunde sicherte sich der TSV Elnhausen. Nach drei Niederlagen zu Beginn behielten die Elnhäuser die Nerven und gewannen, angepeitscht von ihren Anhängern, die entscheidenden Spiele gegen die direkten Konkurrenten. Der SSV „Auf der Heide“ Bottenhorn und der FSV Borts-/Ronhausen schieden als Schlusslichter aus.

 

  • Oberhessische Presse
  • Leserbrief
  • Lothar Luzius, FSV- Schröck
  • 11. Januar 2012

 

 

Leserbrief

Zum Bericht über die Marburger Fußballstadtmeisterschaft vom 9. Januar.

 

 „Rote Karte“ für Schiedsrichter“

 

Nach einem ruhigen Jahreswechsel freut sich der Fußballfan, wenn das runde Leder wieder rollt. So auch ich. Die Sportkameradinnen und Sportkameraden von Borts-/Ronhausen, allen voran Georg „Schorsch“ Schnell, boten ein sehr angenehmes Ambiente und waren hervorragend organisiert. Ein ganz großes Lob an dieser Stelle an den Verein. Mein FSV hatte sich für die Endrunde qualifiziert. Also Fußballherz, was willst Du mehr? Habe dann auch interessante und schöne Fußballspiele gesehen. Dass ich am Schluss nicht ganz zufrieden mit dem Abschneiden meiner Mannschaft war, versteht sich von selbst. Gerne hätte ich gesehen, wenn der FSV den Titel verteidigt hätte. Doch der FV Cölbe zeigte, was man mit Herz, Teamgeist und der entsprechenden Einstellung alles erreichen kann. Er ist ein würdiger Gewinner dieser Veranstaltung, und ich habe Respekt vor dieser Leistung. Natürlich wurde während der Veranstaltung die eine oder andere Schiedsrichterentscheidung in Zweifel gezogen, doch gehe ich davon aus, dass die Schiedsrichter neutral ihre Entscheidungen getroffen haben. Ich habe trotzdem das Gefühl, dass gerade die ganz jungen Sportkameraden an ihre Grenzen gestoßen sind und den An-sprüchen noch nicht ganz gewachsen sind. Zunächst habe ich mich noch amüsiert über die Theatralik, wie die jungen Kerle den Spielern klar machten: „Noch einmal, dann geht’s raus“. Doch die unterschiedlichen Auslegungen und Maßnahmen haben mir dann doch zu denken gegeben. Was mir dann aber überhaupt nicht gefallen hat, war die Sache mit den „Leibchen“. Vor dem Endspiel wurde von der Turnierleitung angesagt, dass der FSV Schröck wegen der besseren Erkennbarkeit die „Leibchen“ überziehen müsse. Ich sah dann, dass der „junge Referee in Gelb“ die „Leibchen“ im Arm hatte und auf die Schröcker Mannschaft zuging. Ich dachte, er übergibt sie dem nächststehenden Spieler. Falsch gedacht! An der Mittellinie warf er sie in Richtung Schröcker Mannschaft auf den Hallenboden. Diese Unsportlichkeit des jungen Mannes war meines Erachtens eine „Rote Karte“ wert. Deshalb: „Wer andere ordnen will, sollte selbst in Ordnung sein!“ Das war keine Werbung für die Schiedsrichter, die ich sehr schätze. Denn diese haben immer das undankbarste Amt auf dem Platz. Aber nichts für ungut. Ich freue mich auf die nächsten Spiele. Was wäre das Leben ohne Fußball?

 

 

  • Oberhessische Presse
  • Bitburger- Intersport- Begro- Cup
  • Gruppe B
  • 11. Januar 2012

 

von Tobias Kunz

 

TSV Moischt sorgt für die erste Sensation

Fußball, Bitburger-Intersport-Begro-Cup: B-Ligist gewinnt Gruppe B · Niederweimar scheidet früh aus

B-Ligist TSV Moischt überraschend als Gruppensieger für die Zwischenrunde qualifiziert.

Niederwalgern. Die erste Überraschung beim diesjährigen Bitburger-Intersport-Begro-Cup in der Niederwalgerner Großsporthalle ist perfekt: Der TSV Moischt ist als Gruppensieger in die Zwischenrunde am kommenden Samstag eingezogen. Neben den Moischtern sind die FSG Südkreis, Wacker Frohnhausen und der SV Beltershausen ebenfalls weiter. Überrascht über das Erreichen der Zwischenrunde sei er nicht, sagte TSV-Trainer Bernd Wiegand, „dass wir aber Gruppensieger werden, hätte ich auch nicht erwartet“. Zwar habe sein Team einige gute Techniker im Kader, über die Art und Weise aber, wie souverän seine Mannschaft weitergekommen ist, war selbst der Coach verwundert. Wiegand präsentierte sich bis zur letzten Sekunde motiviert und stellte nach Turnierende fest: „Auch wenn wir eine Runde weiter sind, bin ich nicht zufrieden, wie wir uns im letzten Spiel präsentiert haben. “Niklas Müller bricht Bann Zu einer Prognose, wie weit es für den TSV beim Futsal-Turnier gehen könnte, ließ sich Wiegand aber nicht hinreißen. „Erst einmal schauen wir, auf wen wir in der Zwischenrunde treffen, dann können wir sehen wo der Zug hinfährt“, so Wiegand. Wie auch beim Neujahrs-Cup in Kirchhain vergangene Woche zeigte sich gestern, dass nicht jeder Zehnmeter, den es nach dem fünften Foulspiel einer Mannschaft gibt, gleichbedeutend mit einem Treffer ist. Ganze zwölf Zehnmeter hintereinander wurden im Turnier-verlauf verschossen. Erst Niklas Müller – Spieler in Diensten der FSG Südkreis – verwandelte im Spiel gegen den TSV Moischt gleich deren zwei. Wie schon bei der Hallenstadtmeisterschaft ist für die SG Nie-derweimar/Haddamshausen bereits nach der Gruppenphase Schluss. Dennoch zeigt sich Trainer Christian Heubel gelassen: „Unser Fokus liegt ganz klar auf der Feldrunde, in der wir weiter um die Meisterschaft mitspielen wollen.“ Vor der Endrunde des Turniers werden am Sonntag ab 10 Uhr Freundschaftsspiele der E-Junioren ausgetragen. Dabei messen sich die Teams der FSG Südkreis, JSG Lohra, JSG Niederweimar und von Wacker Frohn-hausen. Vor den Finalspielen findet ein Einlagespiel der G-Junioren statt. Die Kinder laufen anschließend mit den Endspielteilnehmern in die Halle ein.

 

 

  • Oberhessische Presse
  • Hallenstadtmeisterschaften
  • A- Jugend
  • 10. Januar 2012

 

von Herbert Lenz

 

Hessenligist holt den Titel

A-Junioren: VfB Marburg bezwingt FSV Schröck im Endspiel

Nur um Haaresbreite erreichte der VfB Marburg die Endrunde, in der der Hessenligist zu gewohnter Stärke zurückfand.

Marburg. Es war wahrlich nicht das Wochenende des FSV Schröck: In der Großsporthalle jubelte der Marburger A-Ligist FV Cölbe nach dem 3:1-Final-Coup über den Verbandsligisten FSV Schröck über den Gewinn der 28. Offenen Marburger Stadtmeisterschaften der Senioren. Nur einen Steinwurf entfernt standen auch die A-Junioren des FSV mit leeren Händen da. Auf dem höchsten Treppchen stand in der Sporthalle des Gymnasiums Philippinium die A-Jugend des VfB Marburg und strahlte um die Wette. Bei den vom FSV Cappel an der Spitze mit Marco Seip und Willfried Bepperling mustergültig ausgerichteten Hallenstadtmeisterschaften, die erstmals nach Futsalregeln ausgerichtet wurden, setzten sich die Schützlinge des VfB-Trainer-Gespanns Felix Öchsner und Sascha Nahrgang im Finale gegen den Schröcker Nachwuchs mit 3:2 in Szene. Angelo Williams und Julian Kraus hatten für den Hessen-ligisten und Titelverteidiger eine 2:0-Führung vorgelegt.

Schröck macht es spannend Doch der ganz in Weiß angetretene älteste Jahrgang des Verbandsligisten vom Elisabethbrunnen verkürzte durch Christian Müller auf 1:2, ehe noch einmal Angelo Williams das entscheidende 3:1 nachlegte. Der zweite Gegentreffer von Sebastian Schleich reichte nicht mehr aus. „Ich hatte mir spiele-risch eine bessere Leistung ge-wünscht. Letztendlich freuen wir uns aber über die Titelver-teidigung, wenngleich auch der FSV Schröck ein würdiger Kreismeister gewesen wäre“, gab sich VfB-Coach Felix Öchsner als fairer und glücklicher Gewinner. Denn: Der VfB war praktisch schon in der Zwischenrunde aus dem Rennen. Doch die BSF Richtsberg verspielten eine 4:0-Führung (4:2) gegen den FSV Cappel, sodass sich der VfB-Nachwuchs aufgrund der besseren Tordifferenz Platz zwei nach den Gruppenspielen sicherte und im Halbfinale die SF BG Marburg mit 4:2 bezwang. Im „kleinen“ Finale setzten sich die Sportfreunde Blau-Gelb Marburg gegen die JFV Ebsdorfergrund nach Treffern von Paul Harries, Daniel Sima, Allesio Ca-navese sowie Jürgen Decani (2) bei zwei Gegentreffern von Yannick Grau und Christian Hoss mit 5:2 durch. „Futsal gehört die Zukunft. So stelle ich mir Hallenfußball vor“ , freute sich Willfried Bepperling vom Ausrichter FSV Cappel. Keine Mühe hatten die Unparteiischen Harald Brusius (SG Fronhausen), Thomas Wetzstein (Schweinsberg) und Sebastian Graff (TSV Amöneburg).

 

 

  • Oberhessische Presse
  • Bitburger- Intersport- Begro- Cup
  • Gruppe A
  • 10. Januar 2012

 

von Kurt Arke

 

VfB Lohra schnuppert am Gruppensieg

Fußball, Bitburger-Intersport-Begro-Cup: B-Ligist Zweiter hinter Sportfreunde Blau-Gelb Marburg

 

Die SF BG Marburg, der VfB Lohra, der SV Großseelheim und die FSG Südkreis II qualifizierten sich am ersten Spieltag des Bitburger-Intersport-Begro-Cups in Niederwalgern für die Zwischenrunde am Samstag.

 

Niederwalgern. Nach dem Balyhoo im Vorfeld wegen des erstmals nach Futsal-Regeln ausgespielten Turnieres setzte sich bei den Verantwortlichen des Ausrichters SG Niederwalgern/Wenkbach nach Ablauf des ersten Spieltags in der Großsporthalle Niederwalgern die Erkenntnis durch: „Das war in Ordnung so.“ Die drei Schiedsrichter Stephan Wagner (SG Rosphe), Erich Poludniok (TSV Niederweimar) und Nils Pfeiffer (FSV Cappel) mussten zwar in einigen Situationen Nachhilfe in Sachen Regelkunde geben, ansonsten machten es ihnen die Spieler mit ihrer durchweg fairen Spielweise leicht. Lediglich dreimal kam es zu einem Zehnmeter, die jedoch allesamt verschossen wurden. Fast hätte es ein B-Ligist geschafft, sich den ersten Gruppensieg zu sichern. Doch der VfB Lohra wurde im letzten Spiel noch von den Sportfreunden Blau-Gelb Marburg abgefangen, die Schlusslicht TSV Wittelsberg trotz eines 0:1-Rückstandes noch mit 6:2 das Nachsehen gaben. „Im ersten Spiel bei unserer 1:5-Niederlage gegen SF BG Marburg war noch keine Ordnung im Spiel“, stellte Trainer Mario Pitz fest. Nach einem 4:1-Sieg über Wittelsberg sorgten die Lohraer für die größte Überraschung des ersten Spieltages, als sie den SV Großseelheim vor den rund 100 Zuschauern nach den Treffern von David Gerisch (2) und Mi-chél Magel deutlich mit 3:0 bezwangen. Seine gute Vorstellung krönte der VfB Lohra mit dem 1:0-Sieg über die Spielvereinigung Rauischholzhausen (Torschütze David Gerisch in der vorletzten Minute) und einem 2:1-Erfolg über die zweite Mannschaft der FSG Südkreis (Torschützen Michél Magel und David Gerisch). „Insgesamt bin ich hochzufrieden. Wir freuen uns schon auf die Zwischenrunde am Samstag“, blickt Trainer Mario Pitz dem weiteren Turnierverlauf erwartungsvoll entgegen. Dabei sind weiterhin auch die SF BG Marburg als Gruppensieger, der SV Großseelheim als Dritter und die FSG Südkreis II als Vierter. Die mit einer gemischten Mannschaft angetretenen Marburger zeigten sich mit 19 Treffern am torhungrigsten. Lediglich die Partie gegen den SV Großseelheim blieb als einzige Begegnung torlos. Der ebenfalls mit Spielern der ersten und zweiten Mannschaft angetretene Kreisoberligist zeigte sich dabei wieder gut erholt von der überraschenden 0:3-Pleite gegen Lohra. Beim 6:0-Kantersieg im letzten Spiel gegen Rauischholzhausen beeindruckte vor allem „Mini-Götze“ Jan Neis mit drei Treffern und technischen Kabinettstückchen. Rauischholzhausen gewann nur das „Ebsdorfergrund-Derby“ gegen Wittelsberg, scheiterte aber ebenso wie der Gegner. In der Torschützenliste führt Andreas Schoch (SF BG Marburg) mit sechs Treffern vor seinem Mannschaftskameraden Samuel Generotzky, David Gerisch (Lohra) und Jan Neis (Großseelheim), die allesamt fünfmal erfolgreich waren.

 

 

  • Oberhessische Presse
  • Resümee der 28. offenen Hallenfußball- Stadtmeisterschaft 
  • 9. Januar 2012

 

von Kurt Arke

 

FV Cölbe entthront Titelverteidiger

Fußball, 28. Offene Marburger Hallenfußballstadtmeisterschaft: FSV Schröck 3:1 besiegt · Südkreis Dritter

Mit dem FV Cölbe gewann erstmals ein A-Ligist die Offene Marburger Hallenfußballstadtmeisterschaft

 

Marburg. Die Schützlinge von Spielertrainer Benjamin Hack blieben in allen zwölf Begegnungen ungeschlagen und gaben auch im Finale dem favorisierten Titelverteidiger FSV Schröck I mit 3:1 das Nachsehen. Der überragende Spieler dieser Stadtmeisterschaft, Nikla Peter, brachte die Cölber bereits nach zwei Minuten in Führung. Nachdem Lars Göllner die große Chance zum 2:0 vergeben hatte, glich Manuel Schäfer im Gegenzug zwar zum 1:1 aus. Farzan Qayumi und Aiman Soufi machten dann aber noch den verdienten 3:1 Sieg des FV Cölbe perfekt. Große Aufregung gab es vier Minuten vor Schluss, als der Schröcker Marcel Eichler für ein Foul an der Bande von Schiedsrichter Thomas Czada (VfL Neustadt) die Rote Karte sah. „Eine Zwei-Minuten-Strafe, wie es die Schiedsrichter in ähnlichen Situationen gehandhabt haben, hätte es auch getan“, meinte Schröcks Trainer Markus Kubonik. Der Vorsitzende Willi Rommelspacher und der organisatorische sportliche Leiter Andreas Schmidt gingen sogar noch weiter: „Wir werden aus dieser Situation unsere Konsequenzen ziehen und an künftigen Stadtmeisterschaften mit der Bande nicht mehr teilnehmen, zumal mit Ahmet Marankoz vor zwei Jahren schon einmal einer unserer Spieler für mehrere Spiele gesperrt wurde“, sagten sie kurz nach dem Abpfiff. Die Schröcker standen zwar nach zwei Gruppenspielen bereits als Endspielteilnehmer fest, wussten aber trotzdem nicht zu überzeugen. Höchstens Rückkehrer Ahmet Marankoz, der fünfmal traf. Als einziger Gegner hatte der RSV Roßdorf den Cölbern im ersten Endrundenspiel ein Unentschieden abgetrotzt. Die Roßdorfer besiegten danach den FSV Cappel mit 2:1, kamen aber gegen die zweite Mannschaft des SV Bauerbach nicht über ein glückliches 3:3 hinaus, sodass den Mannen von Trainer Holger Purbs in der reinen A-Liga-Endrundengruppe 1 nur der zweite Platz blieb. Dieser berechtigte zum „kleinen Finale“ um Platz drei, in dem es im Duell der besten Torschützen Marc Prenzer und Alban Ademi eine 1:2-Niederlage gegen die FSG Südkreis gab. Das Team von Trainer Horst Prenzer war mit einem torlosen Remis gegen den TSV Michelbach gestartet, musste sich dann dem FSV Schröck I mit 2:3 geschlagen geben, ehe mit dem 3:2-Sieg gegen Hatzbach Platz zwei der Gruppe gefestigt wurde. Trotz des Einsatzes am Vortag beim Neujahrscup des SV Kirchhain überzeugte der SSV Hatzbach wiederum mit guter Raumaufteilung und guter Technik und besiegte überraschend den Gruppenligisten TSV Michelbach mit 3:1, musste sich aber mit einem Punkt Rückstand hinter der FSG Südkreis mit Rang drei der Gruppe B begnügen. Der TSV Michelbach unterlag zwar nur den Hatzbachern. Zwei Unentschieden gegen Südkreis und Schröck reichten aber nur zum letzten Gruppenplatz. In der Gruppe A war die zweite Mannschaft des SV Bauerbach mit einem 2:1-Sieg über den FSV Cappel gestartet, musste danach aber beim 1:5 gegen die überragend aufspielenden Cölber gewaltig Federn lassen. Im abschließenden Gruppenspiel gegen Roßdorf lagen die Bauerbacher bereits mit 3:1 vorn, ehe Jan-Niklas Rausch und Alban Ademi in den Schlussminuten noch ein glückliches 3:3 für die Roßdorfer herausschossen. Den Bauerbachern, die gegenüber ihrer bereits in der Zwi-schenrunde gescheiterten ersten Garnitur angenehm überraschten, blieb mit einem Punkt Rückstand auf Roßdorf nur der Gruppenplatz drei. Als große Enttäuschung ent-puppte sich der FSV Cappel, der alle drei Endrundenspiele verlor und Gruppenletzter wurde. Zufriedene Mienen gab‘s beim Team des Veranstalters FSV Borts-/Ronhausen, das unter der Leitung des Vorsitzenden Thorsten Meier hervorragende Arbeit geleistet hat. „Die organisatorische Abwicklung oblag unserem 3. Vorsitzenden Georg Schnell“, sagte Meier, „alles lief nahezu optimal. Es griff ein Rad ins andere. Die Zuschauerresonanz hat unsere Erwartungen weit übertroffen.“ In der Vorrunde seien 1 200, in der Zwischenrunde 650 und in der Endrunde 450 zahlende Zuschauer in der Sporthalle gewesen. Jeden Tag sind 25 bis 30 Helfer im Einsatz gewesen, sodass es nirgendwo Engpässe gegeben habe. Die Zahl der Blessuren bei den Spielern habe sich überdies in erträglichen Grenzen gehalten.

 

  • Oberhessische Presse
  • Vorbericht zur Zwischen- und Endrunde der 28. offenen Hallenfußballstadtmeisterschaften
  • 6. Januar 2012

 

 

von Frank Steinhoff-Wolfart

 

Die Spreu trennt sich vom Weizen

Fußball: 28. offene Marburger Hallen-Stadtmeisterschaften gehen in die entscheidende Phase

 

Nach der Pflicht folgt die Kür: Mit der Zwischenrun-de gehen die 28. offenen Marburger Hallenfußball-Stadtmeisterschaften in die entscheidende Phase.

Der neue Titelträger steht am Sonntagabend fest

 

Marburg. In vier Vierer- Zwischenrunden- Gruppen ermitteln die beiden jeweils Erstplatzierten sowie die vier besten Dritten der sechs Vorrun-dengruppen morgen, ab 13 Uhr, in der Großsporthalle der Kaufmännischen Schulen die Teilnehmer an der Endrunde am Sonntag. Für diese qualifizieren sich die beiden jeweils Gruppenbesten, die dann in zwei Gruppen ab 13 Uhr die Teilnehmer am Endspiel und am Spiel um Platz drei ermitteln. Diese beiden Begegnungen beschließen am Sonntag gegen 18 Uhr die 28. Auflage der offenen Titelkämpfe, die der FSV Borts-/Ronhausen bisher reibungslos über die Bühne gebracht hat. Als Titelverteidiger ist der Verbandsligist FSV Schröck erneut in die Zwischenrunde eingezogen, gab dabei gegen den ebenfalls qualifiziertem Vorjahresvierten FV Cölbe in der Vorrunde nur einen Zähler ab und rechnet sich gute Chancen aus, wieder ein gewichtiges Wörtchen bei der Titelvergabe mitzusprechen, zumal Torjäger Ahmet Marankoz, der vor wenigen Tagen vom FSV Fernwald an den Elisabethbrunnen zurückkehrte, bereits spielberechtigt ist. Für die größte Überraschung im bisherigen Turnierverlauf sorgte die SG Ebsdorfergrund, die als einziger B-Ligist weiterkam. Neben dem SV Bauerbach, der FSG Südkreis und den Sportfreunden Blau-Gelb Marburg überzeugten aber auch die beiden A-Ligisten SSV Hatzbach und FSV Sterzhausen. Während sich auch der TSV Wohratal und der SV Großseelheim Außenseiterchancen auf die Endrunde ausrechnen, darf man gespannt sein, mit welcher Formation der Verbandsligist VfB Marburg aufläuft, nach dem Trainer Mirko Gut nach der Vorrunde am zweiten Weihnachtstag noch in der Halle seinen Rücktritt erklärt hatte. Die Nachfolge Guts ist weiter offen.

 

Zwischenrunde: Gruppe

A (Samstag, 13 – 16.30 Uhr): SSV Hatzbach, SF BG Marburg, SV Bauerbach II, SG Ebsdorfergrund.

Gruppe B (Samstag, 13 – 16.30 Uhr): FSV Cappel, FSV Schröck I, SV Bauerbach I, FSV Schröck II.

Gruppe C (Samstag, 17.15 – 20.30 Uhr): SV Großseelheim, TSV Michelbach, FSV Sterzhausen, FV Cölbe.

Gruppe D (Samstag, 17.15 – 20.30 Uhr): FSG Südkreis, VfB Marburg, TSV Wohratal, RSV Roßdorf.

 

Endrunde der jeweiligen zwei Gruppenbesten (zwei Gruppen): Sonntag, ab 13 Uhr. Spiel um Platz 3 um 17.15 Uhr, Endspiel um 17.45 Uhr.

 

 

 

  • Oberhessische Presse
  • Vorbericht zum Begro- Cup- Hallenturnier in Niederwalgern
  • 6 und 7. Januar 2012

 

 

Meldung Teutonia spielt doch in Niederwalgern Futsal:

 

Verbandsligist Teutonia Watzenborn- Steinberg wird nun doch am Bitburger-Intersport-Begro-Cup teilnehmen, nachdem sich einige Akteure, die wegen Krankheit und Verletzungen abgesagt hatten, sich wieder fit gemeldet haben. Der Turnierzweite der vergangenen beiden Jahre trifft in Vorrundengruppe C auf den SV Bauerbach, den SSV Bottenhorn, den FSV Borts-/Ronhausen, den TSV Elnhausen und den VfL Dreihausen.

 

 

 

  • Oberhessische Presse
  • 6. Januar 2012

 

 

von Stefan Weisbrod

 

25 Mannschaften wollen Jagd auf den Titelverteidiger Beltershausen machen

 

Futsal: Bitburger-Intersport- Begro- Cup beginnt am Montag in Niederwalgern

 

Das Turnier in Niederwal-gern hat Tradition – doch diesmal gibt es eine Neuerung: Erstmals wird der Bitburger-Intersport-Begro-Cup (BIB-Cup) nach Futsal-Regeln gespielt.

 

Niederwalgern. Voraussichtlich 26 Mannschaften und da-mit zwei mehr als im Vorjahr spielen bei der zehnten Auflage des Turniers in der Großsporthalle der Gesamtschule Niederwalgern. „Das ist ein gutes Meldeergebnis“, freut sich Herbert Schneider von der veranstaltenden Sportgemeinde Niederwalgern/Wenkbach. Sorgen, wonach viele Teams aufgrund des Wechsels vom klassischen deutschen Hallenfußball zur südamerikanischen Variante, dem Futsal, auf eine Teilnahme verzichten würden, bewahrheiteten sich nicht. Und dennoch sind die Ver-antwortlichen über die durch den Kreisfußballausschuss erzwungene Veränderung nicht ganz glücklich: „Dem Futsal gehört die Zukunft, und es ist richtig, dass die Jugendlichen damit groß werden. In einigen Jahren hätten wir daher wohl ohnehin gewechselt, nur eben jetzt noch nicht“, sagt Schneider. Er hofft, dass sich die Spieler schnell mit den gegenüber normalem Futsal etwas modifizierten Regeln anfreunden. „Dann werden wir sicherlich viel Freude beim Zuschauen haben“, ist er überzeugt. Das Teilnehmerfeld des größten Futsal- Turniers der Region, das am Montag mit der ersten Vorrundengruppe beginnt und am darauffolgenden Sonntag endet, lässt sich sehen: Fast alle Vereine und Spielgemeinschaften aus dem Süden des Landkreises und die stärksten Teams aus Marburg mit Ausnahme des VfB 1905 haben gemeldet. „Wir freuen uns, dass die Mannschaften aus dem Umkreis zu uns kommen, dadurch wird es viele Derbys geben“, sagt Schneider, der aber auch glücklich über Gäste mit etwas längerem Anfahrtsweg ist, etwa aus dem Nordkreis und dem Hinterland. Bedauerlich sei hingegen, dass Verbandsligist Teutonia Watzen-born-Steinberg, im Vorjahr im Finale gegen den SV Beltershausen unterlegen, seine Teilnahme aufgrund von Verletzungen kurzfristig abgesagt hat. Für die Teutonen wird in Gruppe C derzeit noch Ersatz gesucht. „Für mich gehören die Beltershäuser neben den Sportfreunden Blau-Gelb Marburg, dem SV Bauerbach und dem TSV Michelbach wieder zu den Favoriten“, verrät Schneider, der aber auch der FSG Südkreis in deren Heimat einiges zutraut und gespannt ist, mit welchem Personal der FSV Schröck antritt: „Angekündigt haben sie sich mit Spielern aus der zweiten Reihe. Wir würden uns aber natürlich freuen, die besten Schröcker hier zu sehen.“ Insgesamt geht es um 850 Euro Preisgeld sowie Sachpreise im vierstelligen Euro-Wert. Auch für die Zuschauer gibt es wieder etwas zu gewinnen: Zweimal pro Spieltag findet eine Verlosung statt.

 

Gruppeneinteilung:

 

Gruppe A (Montag, 9. Januar, ab 18 Uhr): SF Blau-Gelb Marburg, FSG Südkreis II, TSV Wittelsberg, SV Großseelheim, VfB Lohra, Spvgg Rauischholzhausen.

 

Gruppe B (Dienstag, 10. Januar, ab 18 Uhr): FSG Südkreis, SG Niederweimar/ Haddamshausen, Wacker Frohnhausen, SG Rosphe/ Mellnau, SV Beltershausen, TSV Moischt.

 

Gruppe C (Mittwoch, 11. Januar, ab 18 Uhr): SV Bauerbach, SSV Bottenhorn, FSV Borts-/Ronhausen, TSV Elnhausen, VfL Dreihausen, eventueller Nachrücker.

 

Gruppe D (Donnerstag, 12. Januar, ab 18 Uhr): TSV Michelbach, Fortuna Ebsdorfergrund, Hachborner SV, FC Oberwalgern.

 

Gruppe E (Donnerstag, 12. Januar, ab 18.30 Uhr): SG Fronhausen, FSV Schröck, Spvgg Hassen-/Bellnhausen, SG Mornshausen/S.

 

Die besten vier Teams der Gruppen A, B und C sowie die Erst- und Zweitplatzierten der Gruppen D und E erreichen die Zwischenrunde am Samstag, 14. Januar (ab 12 Uhr). Die erfolgreichsten acht Mannschaften bestreiten am Sonntag, 15. Januar, ab 14 Uhr, die Endrunde. Ab 10 Uhr findet ein Jugendturnier statt. Am Freitag tragen die Ortsvereine ihr Turnier aus.

 

 

  • Oberhessische Presse
  • Vorbericht zur Verbandsliga Rückrunde
  • 5. Januar 2012

 

von Frank Steinhoff-Wolfart

 

Verbandsliga: FSV Schröck setzt im Kampf um den Klassenerhalt auch auf Rückkehrer Marankoz

 

Verbandsliga-Aufsteiger FSV Schröck hat sich im bisherigen Saisonverlauf achtbar geschlagen. Dennoch steckt das Team von Trainer Markus Kubonik mitten im Abstiegskampf.

 

Schröck. Mit 23 Punkten rangiert die Mannschaft vom Elisabethbrunnen vor dem Start in die Restrunde Ende Februar auf Abstiegsplatz 16, weist aber – bei einem Spiel weniger als die Konkurrenz – auch nur vier Zähler Rückstand auf einen Nicht-Abstiegsplatz auf. „Wir haben gegen Mannschaften aus der oberen Tabellenhälfte besser ausgesehen, als gegen die Mitkonkurrenten, gegen die wir doch den ein oder anderen Punkt liegen gelassen haben. Deshalb stecken wir auch mit unten drin“, sagt Trainer Markus Kubonik, der mit seiner Mannschaft dennoch bislang nicht unzufrieden war. „Wir hatten keine Ausreißer nach unten, keine längere Negativserie und haben uns nach Niederlagen immer wieder zurückgekämpft. Zudem harmonieren die Jungs gut untereinander, die Stimmung ist gut, und die Moral stimmt. “Auf die Abwehr ist Verlass vor allem auf die Abwehr um Torwart Frank Baumeister und den erfahrenen Hakan Keskin als zentrale Figur der Viererkette war Verlass. Mit 34 Gegentoren in 22 Spielen kassierten die Schröcker die viertwenigsten Gegentreffer der Liga und stehen im Vergleich zu den mitgefährdeten Mannschaften glänzend da. Dagegen drückte in der Offensive der Schuh doch bedenklich. Zu oft ging der FSV mit seinen Möglichkeiten verschwenderisch um. Lediglich 32 Tore stehen auf der Habenseite. Nur die Abstiegskandidaten TSG Wieseck (17), VfB Marburg (21) und TSG Wörsdorf (29) weisen eine noch schwächere Ausbeute auf. Abhilfe könnte ein alter Bekannter am Elisabethbrunnen schaffen. Ahmet Marankoz, der bereits in der Saison 2009/2010 für die Schröcker auf Torejagd ging, kehrte in der Winterpause nach eineinhalb Jahren vom Hessenligisten FSV Fernwald zurück und ist ab sofort spielberechtigt. „Wenn Ahmet verletzungsfrei bleibt, und die Mannschaft weiter so gut funktioniert wie bisher, könnte er Gold für uns wert sein“, setzt Markus Kubonik große Hoffnungen auf den Torjäger, der in dieser Saison in Fernwald mit acht Treffern bester Torschütze war. Zur Restrunde könnte auch Bahtiyar Yildiran wieder zum Kader stoßen. Der Mittelfeld-spieler hatte im vergangenen Sommer in der Relegation zur Verbandsliga einen Kreuzbandriss erlitten. „Ich hoffe, dass sein Knie hält. Wir gehen kein Risiko ein, aber wenn sein Knie die kontinuierlichen Belastungen aushält, könnte Bahtiyar auch wieder zu einer Verstärkung für uns werden“, betont Kubonik. Verzichten muss der Schröcker Trainer dagegen in der Restrunde auf zwei Spieler. Cevahir Kilercioglu steht aus beruflichen Gründen in den kommenden Monaten nicht mehr zur Verfügung, Kevin Schneider kehrte zu seinem Stammverein FSG Südkreis zurück. In der Vorbereitung auf die Restrunde, die mit der Partie gegen den Tabellenfünften FC Eddersheim am letzten Februar-Wochenende beginnt, setzt Coach Markus Kubonik vor allem auf eine bessere Trainingsbeteiligung. „Jeder muss seinen Aufwand im Trainingsbetrieb erhöhen. Die Beteiligung war bei manchem Spieler nicht Verbandsliga-würdig“, kritisiert „Kubo“. „Auswärts etwas reißen“ Die Marschroute für den angestrebten Klassenerhalt ist für den Schröcker Coach klar: „Wir haben noch 14 Spiele, in denen wir mehr Punkte holen müssen, als wir derzeit auf dem Konto haben. Vor allem auswärts müssen wir etwas reißen. Ein Sieg in der Fremde ist bislang eindeutig zu wenig, um in der Liga zu bleiben. Die Schröcker steigen Mitte Januar wieder in die Vorbereitung ein und bestreiten auf dem Kunstrasen im Marburger Georg-Gaßmann-Stadion drei Testspiele gegen den VfB Wetter (Freitag, 20. Januar, 17 Uhr), den FV Melsungen (Samstag, 4. Februar, 17 Uhr) und den TSV Mengsberg (Sonntag, 12. Februar, 11 Uhr).

 

Für Samstag, 18. Februar, suchen die Schröcker noch einen Testspielgegner, möglichst aus der Verbandsliga. Kontakt: Markus Kubonik, Telefon 01 73 / 3 51 36 98.

 

 

 

  • Oberhessische Presse
  • 4. Januar 2012

 

 

Marankoz kehrt zum FSV Schröck zurück

 

Schröck. Verbandsligist FSV Schröck meldet die Verpflichtung von Stürmer Ahmet Marankoz. Der 24-jährige „Rechtsfuß“ spielte bereits in der Saison 2009/2010 für das Team vom Elisabethbrunnen und wechselte danach zum FSV- Fernwald, für den er in der laufenden Hessenliga-Saison acht Treffer erzielte und damit Torjäger der Mannschaft war. Marankoz ist ab sofort spielberechtigt und wird den FSV Schröck bereits am Samstag in der Zwischenrunde der 28. offenen Marburger Hallen-Stadt-meisterschaften in der Großsporthalle der Kaufmännischen Schulen verstärken. Verlassen haben den Verbandsligisten Cevahir Kilercioglu, der in den kommenden Monaten beruflich sehr eingebunden ist, sowie Kevin Schnei-der der zur FSG Südkreis zurück wechselte.

 

 

  • Oberhessische Presse
  • Zwischenbilanz der Hallenfußball- Stadtmeisterschaft 
  • 4. Januar 2012

 

 

 

von Frank Steinhoff-Wolfart

 

“Wir liegen weit über der Kalkulation“

 

Fußball: Ausrichter FSV Borts-/Ronhausen ist mit dem Verlauf der 28. Hallen-Stadtmeisterschaften zufrieden

Eine Hallenfußball-Stadtmeisterschaft zu stemmen, ist für einen kleinen Verein keine leichte Aufgabe. Wie es geht zeigt der FSV Borts-/Ronhausen bei der 28. Auflage der Marburger Titelkämpfe.

 

Marburg. „Es war schwierig, ein Feld mit 36 Mannschaften zusammenzustellen, weil sich immer mehr Spielgemeinschaften bilden und weil Eintracht Stadtallendorf und der VfB Wetter ihre Teilnahme abgesagt hatten. Da wird es auch in Zukunft schwer werden, diese Zahl noch einmal zu toppen“, sieht Thorsten Meier, Vorsitzender des ausrichtenden FSV Borts-/Ronhausen“, die Kapazitätsgrenze der Meisterschaften erreicht. Rund 175 Mitglieder zählt der FSV nach Angaben seines Vorsitzenden. Von ihnen waren bei den Vorrundenspielen zwischen den Jahren täglich zwischen 25 und 30 jeden Abend in der Großsporthalle der Kaufmännischen Schulen im Einsatz. „Unser Organisationsteam mit Georg Schnell als Hauptverantwortlichem hat Hervorragendes geleistet“, lobt nicht nur Thorsten Meier die Helferschar. An-gefangen vom breitgefächerten Angebot an Essen und Getränken, bis hin zur Betreuung der Mannschaften und Schiedsrichter und der Hallendurchsage hat sich der Ausrichter bislang die Bestnote verdient. Und – mindestens ebenso wichtig – der Zeitplan wurde jeden Tag fast auf die Minute eingehalten, was bei der Vielzahl der Spiele keine Selbstverständlichkeit ist. Das lag aber auch an den Mannschaften, die sich in der Vorrunde überwiegend faire Duelle lieferten, mit denen die Schiedsrichter keine großen Probleme hatten. Nur zum Abschluss am vergangenen Freitag gab es zwei Rote Karten – eine davon wegen Schiedsrichter-Beleidigung. Und: Die zwei Banden, die im bisherigen Turnierverlauf in Mitleidenschaft gezogen wurden, wurden durch Frust-Tritte von außen und nicht aus dem Spielgeschehen heraus beschädigt. Die Zuschauer honorieren das und haben bislang bei der 28. Auflage des Turniers für einen regen Zuspruch gesorgt. „Wir haben pro Gruppe mit 150 Zuschauern kalkuliert. Zu den sechs Vorrundengruppen aber kamen bereits 1 200 Besucher. Da liegen wir schon weit drüber“, freut sich Thorsten Meier, der zur Jahreswende 1997/98, als der FSV Borts-/Ronhausen letztmals die Stadtmeisterschaften ausrichtete, noch als Spieler mit auf dem Parkett stand. „Luft nach oben“ Spielerisch allerdings ist bei den Stadtmeisterschaften noch „Luft nach oben“. Auch wenn sich alle Favoriten bislang durchsetzten, dominierten meist Kampf und Einsatz, blieben die technischen Kabinettstückchen weitgehend aus. „Für mich waren die SG Ebsdorfergrund, die sich als einziger B-Ligist für die Zwischenrunde qualifiziert hat, und der SSV Hatzbach, der auch spielerisch eine gute Figur abgab, die bislang größten Überraschungen. Enttäuscht war ich hingegen vom SV Beltershausen und von der SG Niederweimar/Haddamshausen. Mein Geheimtipp für den Titelgewinn aber ist nach dem bisherigen Turnierverlauf der SV Bauerbach“, zieht Thorsten Meier ein sportliches Zwischenfazit. Bis zur Fortsetzung der Meisterschaften mit der Zwischenrunde am Samstag und der Finalrunde am Sonntag haben die Organisatoren nun noch ein paar Tage Zeit. „Wir können jetzt einmal Durchatmen, aber die Vorbereitungen auf das Wochenende laufen schon wieder“, sagt Meier. Schon gestern Abend traf sich das Organisationsteam wieder, um die Aufgabenverteilung durchzusprechen und für den zu erwartenden Ansturm gerüstet zu sein. Schließlich will man nichts dem Zufall überlassen und die Titelkämpfe so zu Ende bringen, wie man sie angefangen hat: reibungslos.